Tagebuch | graphicore.de
The Graphicore News
2012-01-18T10:21:15+00:00
Zend_Feed_Writer
http://graphicore.de/diary/atom/
Lasse Fister
commander@graphicore.de
http://graphicore.de
2012-01-17T14:02:59+00:00
2012-01-17T14:02:59+00:00
http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2012-01-17:/diary/201201171404524f15800404a4f
Introducing ufoJS
Fork, clone or download: ufoJS on gitHub.
The Project
I was am tired of platform bound font
editors, myself using Linux almost exclusively. Thus, beeing a
web-developer most of my time, I naturally liked the idea of doing
a font editor in the browser. So, last year I started porting parts
of the Python libraries FontTools and
RoboFab to JavaScript in my
spare time. With the first goal of rendering the path data of
UFO — Unified Font
Object .glif files in a browser. Now, most of the ported code
is based around the pen APIs and I can show you something.
Look at it.
On the left side you can see the example application included
from the project folder using an iframe
object to include it here. It discovers the available
glyphs by reading the contents.plist file of an UFO font and
renders the path data of the selected .glif file using SVG. The
font you can see is the DemoFont.ufo taken from the RoboFab
package.
Technical
The library can be used in Gecko and Webkit browsers and in
NodeJS. The latter has some external dependencies. The Browser
dependent parts are yet only in the sample application but use dojo
as well.
Loading
For Module loading I am using an AMD
(Asyncronous Module Definition) Loader. This nicely helps to
organize code, is standardized and loads the stuff fast. In the
browser facing code I'm using
bdload. For nodeJs r.js of the requireJS project
is utilized.
Testing
Check out the Test Page. This is
done using the D.O.H: Dojo
Objective Harness and this is the only thing you can run with
nodeJS as well.
2010-09-15T16:58:24+00:00
2010-09-15T16:58:24+00:00
http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-08-31:/diary/201008310024084c7c4ba816ac5
graphicore Bitmap Font Building – updated
Es gibt ein Update unten auf
dieser Seite.
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graphicore Bitmap Font
ist eine Bitmap Schriftart, die früh von
Underwares Sauna bold italic swash inspiriert wurde und
letztlich ihren eigenen Weg gegangen ist. Sie hat bei einer Größe
von 8 px und Vielfachen davon auf dem Bildschirm scharfe Konturen.
Der angedachte Anwendungsfall liegt jedoch eher in Display-Größen.
Diese Schrift zu benutzen, ist ein Bekenntnis für die Kernelemente
der Wahrnehmung unserer Zeit – Pixel. Auflösung ist endlich.
Antialiasing ist eine Lüge!
Die Schriftart selbst ist in einem maßgeschneiderten Format
definiert, wobei die Glyphen in Textdateien idiomatisch als Bitmaps
gespeichert werden. Wie in der ASCII-Art (s.o.) steht ein Punkt für
»kein Pixel« und die Raute markiert das Gegenteil. So, meine ich,
sollte eine Bitmapschrift sein – aus Bitmaps gemacht. Die Zeichen
wurden in einem einfachen Texteditor-Programm bearbeitet.
graphicore Bitmap Font Building
Die Schriften, die ich hier verfügbar mache, wurden aus einem
extra dafür hergestelltem Format »Bitmap Font« (BMF) in das fertig
benutzbare OpenType Format von einem Python Programm gebaut: »graphicore
Bimap Font Building« (graphicoreBMFB). Durch das Einsetzen
unterschiedlicher Parameter werden verschiedene Schriften
generiert. Die hier veröffentlichten Schriftdateien sind also eine
Demonstration der Ausgabe von graphicoreBMFB. Wenn die
Möglichkeiten von graphicoreBMFB umfangreicher werden, wird
schließlich auch die graphicore Bitmap Font Familie wachsen.
Dem Programm sind die Quelldaten der graphicore Bitmap Font im
BMF-Format beigefügt. Das eröffnet dir folgende Möglichkeiten:
Du kannst deine eigenen Schriften generieren, falls du die
Einstellungen, die ich gewählt habe, nicht magst.
Du kannst es als funktionierendes Beispiel studieren und
lernen, wie du deine eigene Schriftart anfertigst.
Du kannst deinen eigenen Generator schreiben und die Schrift
damit bauen.
Du kannst deine Erweiterungen der Welt zurückgeben.
Was zu tun ist
Hol dir die Schriften
Lade die Schriften herunter und hab’ viel Spaß beim
Schreiben:
graphicoreBitmapFont.tar.bz2
graphicoreBitmapFont.zip
alle
Downloads
Besorge den Code
Wirf ein Auge auf den Code und dann, mach alles besser und mehr
– oder benutze ihn einfach: graphicoreBMFB.
Er ist in Python geschrieben und benutzt das großartige FontForge-Python Modul, um
Outline-Fonts herzustellen. Du wirst dieses auch brauchen.
Komm mit
Wenn du dieses Projekt magst, oder wenn die Ideen nicht
aufhören, aus deinem Unterbewusstsein aufzusteigen, lass mir eine Nachricht zukommen. Falls es
genug Interesse an einer Zusammenarbeit gibt, werde ich dafür eine
zentrale Stelle einrichten.
Mach ernst
Falls du eine individuelle Schrift brauchst oder ein
Spezialformat, welches das Lesen auf deiner Spezialmatrix
spezieller Dinge ansprechend macht – ich bin dein Mann. Des
Weiteren bin ich gut in Internetangelegenheiten und Drucksachen.
Wenn du meine Arbeit wertschätzt, passen wir vielleicht zusammen.
Mehr Informationen über mein
Angebot.
Spende
falls du es dir leisten kannst und du schätzt, was ich gemacht
habe.
Alle momentan in der Schrift enthaltenen Glyphen.
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Die Stile und die Namen
Jede Familie des graphicore Bitmap Font hat eigene
Charakteristiken. Weil es kein System in der Entwicklung dieser
Charakteristiken gibt, habe ich entschieden, diese zu nummerieren –
natürlich habe ich das Zählen bei Null begonnen. Außerdem ist es
einfach, der Sammlung neue Varianten hinzuzufügen, wenn neue
Generatoren auftauchen. Der Nachteil liegt darin, dass der Name
nicht beschreibt, wie die Schrift aussieht.
Die Stile unterscheiden sich in ihrem Eckenradius und darin, wo
die Ecken abgerundet sind. In den ersten drei Familien werden alle
Ecken jedes »Pixels« gleich behandelt. Der Eckenradius der dritten
Familie macht die Pixel zu Kreisen und die Familie daher zu einer
»Dot-Matrix«.
In den letzteren Stilen entscheidet ein Algorithmus, wo
abgerundete Ecken gezeichnet werden. Nummer Drei und Vier haben
abgerundete Ecken, wo sie sein sollten. Fünf und Sechs fügen
abgerundete Ecken außerhalb der Pixel hinzu, wo in der Matrix
eigentlich kein Inhalt ist. Sieben und Acht haben »äußere« und
»innere« abgerundete Ecken.
Die Gewichte
Ich habe für jede Familie zwölf verschiedene Gewichte
vorbereitet. Gewicht heißt, dass sich zwischen den Pixelelementen
der Durchmesser unterscheidet, ohne dass sich das Zentrum
bewegt.
Im Bereich von Thin bis Regular wird das zugrundeliegende Raster
klar sichtbar, weil sich zwischen den Objekten eine Lücke auftut.
Medium ist das Gewicht, bei dem die Elemente genau die Rasterweite
treffen. Die auf Medium nachfolgenden Gewichte wachsen über die
Grenzen der Rastereinheiten hinaus und machen die Schrift fett. Zum
Schluß ist bei Extra-Black ein Pixel mehr als doppelt so groß wie
eine Rastereinheit, und Ultra-Black geht sogar einen Schritt
weiter. Die Familien mit »äußeren« abgerundeten Ecken erhalten
zunächst keine Gewichte leichter als Medium, weil ich mit dem
Ergebnis bis jetzt noch nicht zufrieden bin.
Um auf einem Bildschirm bei 8 px zu schreiben, sind die Regular-
und Book-Schnitte am besten geeignet, denn die Pixel sind ein wenig
schmaler als eine Rastereinheit und beugen daher Rundungsfehlern
vor. Medium sollte ebenfalls gut funktionieren und scharf sein. Die
fetteren Gewichte habe ihren Einsatzbereich in den
Display-Größen.
Alles in Einem
Weil es so großartig aussieht, habe ich alle Schnitte einer
Familie gemeinsam auf einen Haufen gestapelt. Die fetteren
Schriften werden die Umrandungen der leichteren. Dadurch entsteht
eine Alles-In-Einem-Familienübersicht.
Update:
Die fehlenden Schriftmuster
Manchmal wird ein einfaches
Schriftmuster benötigt, hier sind zwei in verschiedenen Größen. Es
gibt ein
PDF für das größere Muster, dort kannst du heranzoomen und die
Details studieren.
Alle Beispiele dieser Seite sind als qualitativ hochwertige PDF,
SVG und PNG im »media« Ordner des Schriftpaketes verfügbar. Die
Inhalte des »media« Ordners im Schriftpaket und dieser Text sind
unter der Creative Commons
Attribution 3.0 Unported License verfügbar.
2010-07-12T01:23:56+00:00
2010-07-12T01:23:56+00:00
http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-07-09:/diary/201007091937074c377a6340b8b
graphicore.de ist online.
Freude, Freude,
der Relaunch meiner Website ist fertig. Ich werde hier meine
Arbeiten präsentieren. Ich denke, die Seite ist zu einem Großteil
selbsterklärend, also werde ich mehr die nicht so offensichtlichen
Dinge fokussieren.
Ich habe mich entschieden, das Archiv zu Beginn leer zu lassen.
Also, nicht wundern. Denn ich möchte mir etwas Zeit nehmen, um die
Projekte angemessen aufzuarbeiten. Die Seite wird sich auf
natürliche Weise entwickeln. Schließlich weist sich ein Designer
durch die Dokumentation seiner Werke aus – also durch sein
Portfolio.
Es wird hier keine Kommentarfunktion geben. Ich freue mich aber
immer über eure Emails und werde mich, falls es unvermeidbar wird,
zum Nachbessern hinreißen lassen. Das Anliegen hier ist die
Präsentation meiner Arbeit, nicht die Diskussion darüber. Auch
möchte ich nicht moderieren müssen, was mit Kommentaren
unvermeidbar wäre.
Ankündigung
Als Geschenk zum Geburtstag von graphicore.de werde ich als nächste
Aktion die Pixelschrift aus dem graphicore Logo sowie den Code der
sie gebaut hat – den ich gebaut habe – unter einer freien Lizenz
veröffentlichen. Der Font hat momentan ca. 220 Zeichen und deckt
unsere westlichen Sprachen ab. Der Code ist aber eher was für
Bastler. Wiederkommen lohnt sich!
Was unter der Haube steckt,
muss ich hier auch erwähnen. Denn das Content Management System
habe ich selbst gebaut. Wer für das Technische nicht zu haben ist,
darf jetzt gehen.
Markup
Graphicore.de validiert hier als XHTML 1.0
Strict, was mir sehr wichtig ist. Zugegeben, der Content-type ist
text/html, trotzdem habe ich den Vorteil einer strikten Syntax, und
es ist mir möglich, andere XML-Tools mit meinem Output zu
verwenden. Ein Beispiel in diesem Fall ist der Atom-Feed.
Style
Progressive
Verbesserung: Ich habe es mir nicht nehmen lassen, einige der
neuen CSS3 Eigenschaften zu nutzen. Dazu zählen Farbverläufe,
Pseudoelemente und natürlich @font-fontface. Wichtig war mir dabei,
dass auch in Browsern, die diese Eigenschaften nicht unterstützen,
die Anzeige funktioniert. Je besser der Browser, desto besser die
Anzeige, ganz einfach.
Die Seite ist mit 1000px – relativ zu unserer
Bildschirmtechnologie – eher breit. Zudem laden alle Inhalte
untereinander, sind also gleichzeitig zu sehen und dadurch direkt
vergleichbar. Um die gestalterische Kohärenz zu wahren, habe ich
ein Gestaltungs- sowie ein Grundlinienraster eingerichtet. Die
Ausführung ist im Vergleich zu den verfügbaren CSS-Frameworks eher
primitiv, passt dafür aber auf großzügige 130 Zeilen und genügt
meinen Ansprüchen. Das Grundlinienraster funktioniert in allen
modernen Browsern ;)
Hier ist es: »«. Das Raster ist ein 24px
hohes und 99px breites Bild, das ständig wiederholt wird. Als ich
das CSS geschrieben habe, hatte ich das Bild gelegentlich im
Hintergrund, um damit das Raster zu vergleichen. Klicke hier um
es in Aktion zu sehen(JavaScript muss an sein).
Dynamic
Ich habe das Konzept des unobtrusive JavaScript umgesetzt.
Das heißt, die Seite funktioniert ohne JavaScript. Ist aber
JavaScript vorhanden, wird der Unterhaltungsfaktor größer.
Für das dynamische Vehalten der Website mit JavaScript habe ich
erstmals das Dojo Toolkit
verwendet. Mit Dojo lässt sich – ähnlich wie mit jQuery –
geschmeidig umgehen. Ich bin mit Dojo sehr zufrieden.
graphicore cache
Eine Sache, auf die ich besonders Stolz bin, ist meine Art
Ajax-Requests zu cachen. Eine Anfrage wird stets zwischen der
voherigen Anfrage und dem Hauptmenü geladen. Bevor eine Anfrage
abgeschickt wird, falls das Ergebnis schon geladen ist, wird direkt
an diese Stelle gesprungen – der Inhalt wird nicht erneut
geladen.
Falls das nicht vormals gemacht wurde, möchte ich es gerne
»graphicore cache« nennen ;)
Backend
Ich werde mich hier kürzer fassen, als es die Dichte des Themas
möglicherweise erfordert. Aber auch dieses Post muss zu einem Ende
kommen. Ich habe mit dem Zend
Framework, Doctrine
ORM und HTMLPurifiers
das Backend gebaut. Dabei kommen auch eineinhalb Bibliotheken, die
ich zusammengeschustert habe, zum Einsatz.
i18n
Ein Grund für mich, das Backend selbst zu bauen, war die eher
schlechte Unterstützung existierender Lösungen für
Internationalisierung. Es ist mir möglich, alle Bereiche der
Webseite zu lokalisieren, und das habe ich gemacht.
2010-05-03T13:38:23+00:00
2010-05-03T13:38:23+00:00
http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-10-18:/diary/201010181349214cbc5061f0048
Cinecita.org
http://www.cinecita.org
Umsetzung
Content Management
Die Seite läuft mit einem speziell angefertigtem
Content-Management-System. Ich habe es mit PHP5, Zend Framework, Doctrine ORM und HTMLPurifier gemacht. Cinecita.org
ist der technische Vorgänger von graphicore.de.
Internationalisierung
Englisch und Spanisch waren notwendig. Die meisten fertig
benutzbaren CMSe haben mittelmäßige Unterstützung für
Internationalisierung. Dieses CMS war von Beginn an mit mehreren
Sprachen im Hinterkopf geplant. Die Übersetzung ist das einzige was
zu tun ist, falls aber eine Übersetzung fehlt, wird auf eine
verfügbare zurück gegriffen. Die Anzahl der Sprachen ist technisch
nicht begrenzt.
Blog
Die Seite hat einen komplett integrierten Blog mit eingebautem
ATOM und RSS Newsfeed. Einige Teile der Webseite werden vom
CineCita-Personal während sie auf Tour sind verändert. Sie können
einen WYSIWYG-Editor benutzen und müssen nicht so viel mit HTML
herumbasteln.
Eine
interaktive Karte
bietet eine schnelle Übersicht des CineCita Tourplans und lässt
den Benutzer durch die Tourstops navigieren. Die Ergebnisse der von
CineCita abgehaltenen Workshops werden dort verfügbar sein.
Animationen
transportieren Emotionen. Das müsst ihr euch auf der Life-Seite
anschauen. Die Kopfleiste ist überall animiert und wenn ein
Untermenü geladen wird öffnet das kleine Mädchen in der linken
oberen Ecke den Vorhang. Überhaupt kein Flash wurde benutzt, wir
haben ausprobiert wie weit wir ohne gehen konnten. Frontend-Tools
waren jQuery, jQuery Tools und
natürlich XHTML 1.0
Strict
Ajax
Progressive Verbesserung gewährleistet, dass die Seite gut ohne
Javascript funktioniert. Jedoch – falls Javascript läuft – werden
die Inhalte zwischengespeichert und das Seitengerüst muss nicht
jedes mal neu angefragt werden. Das lässt intakt, wie sich die
Seite anfühlt, und verbessert die Kontrolle über den animierten
Vorhang.
Die Mediendaten sind ausgegliedert
Videos
sind die Kernmedien von CineCita. Bei Workshops
werden Videos von lokalen Mädchen und Frauen produziert. Die Videos
werden von den guten und skalierenden Diensten von Vimeo oder YouTube ausgeliefert.
Die eingebundenen Diashows
laden Fotoalben von Googles Picasa und zeigen diese
im Artikel an. Die CineCita-Leute benutzen diese Funktion häufig in
ihren Blog-Artikeln um die wundervollen Plätze zu zeigen, die
sie auf ihrer Reise besuchen.
Der Code ist eine stark modifizierte Version von pwi - Picasa Webalbum Integrator.
Das Beste: die schwere Arbeit des massiven auslieferns von Bildern
wird von Google gemacht.
Das Grafikdesign
ist von 10hoch16.de.
2009-11-05T14:38:01+00:00
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http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-10-12:/diary/201010121448344cb475424313c
Toytoytoys.de
www.toytoytoys.de
Das Projekt
Die Realität ist im Spielzeugladen gelandet. Die gesammelten
Grausamkeiten der Welt werden hier in Puppenform gepackt. Da können
die ganz Kleinen spielend lernen in was für einer Welt sie
leben.
Dieses Projekt weist mit einzigartigen Spielzeugen auf relevante
gesellschaftliche Themen hin. Mehr Infos dazu werden direkt mit den
Produkten verlinkt.
Die Technik
Die ganze Seite ist statisch, wird aber von einem PHP-Script
generiert. Wir haben uns dazu entschieden, da die Seite sehr
portabel sein sollte – sie musste von einem USB-Stick aus
funktionieren. Gleichzeitig bleiben die meisten Vorteile einer
dynamischen Lösung erhalten – man kann Änderungen schnell und
zentral einpflegen.
Ich habe die Umsetzung der Webseite gemacht. Dafür habe ich
PHP5, HTML, CSS und JavaScript verwendet. Die Seite validiert als
XHTML 1.0 Strict.
Konzept und Grafik
Die inhaltliche sowie grafische Gestaltung von Toytoytoys ist
von Zehn hoch Sechzehn.
www.amnesty.de
www.unicef.de
www.kindersoldaten.de
www.unhcr.de
www.vielfalt-tut-gut.de
www.greenpeace.de
www.helpedia.de
www.caritas-international.de
www.nacoa.de
www.fruehehilfen.de
2009-05-05T16:02:59+00:00
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http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-10-06:/diary/201010061331004cac7a14de999
Abraum
Die Ausstellung beschäftigte sich mit dem Thema Keller –
genauer, der Entdeckung und Interpretation verschiedener
Bedeutunsdimensionen von Kellerräumen – und fand im Keller statt
und deshalb musste auch die Werbung in den Keller einladen. Eine
waghalsige Kellertreppe visualisiert den Schritt in die
Unterwelt.
Die Plakatwerbung in Marburg war zweistufig angelegt. Erst
sollte die Treppe alleine prangern, wenige Tage später wurden die
Informationen hinzugefügt. In der Zwischenzeit hatten die Leute
zahlreiche Poster mitgenommen – was ich als Kompliment
aufnehme.
Die Geschichte des Projektes gibt es auf dem abraum Blog.
Das Abraum Logo ist von Christina Willkomm.
Der Flyer hatte als Ziel die Kühlschranktüren
der Marburger Studenten-WGs.
Den Bogen zwischen Keller und White Cube spannend, war der
Katalog zur Austellung ein schlicht gestaltetes, quadratisches
Heft. Er führte die Besucher erläuternd durch die Exponate.
2009-02-15T11:00:00+00:00
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http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-10-01:/diary/201010011553324ca603fcc53f3
Die Kulturlosen sind da
Konzept
Die Idee ist Menschen mit einer bestimmten Aufgabe in ihre Stadt
zu schicken – der Suche nach wilden Tieren. Das führt dazu, dass
sie ihre Umgebung anders wahrnehmen müssen – als Lebensraum für
wilde Tiere. Inspiriert wurde das von der situationistischen
Praxis des Dérive, siehe dazu
auch Psychogeography.
Das »Handbuch
der wildwachsenden Großstadtpflanzen« von Helmut Völter schlägt
auch in eine ganz ähnliche Kerbe.
Das Buch ist meine Diplomarbeit im Fach Visuelle Kommunikation.
Ich habe es konzipiert, geschrieben und gestaltet. Betreut wurde
ich von Alexander Branczyk und
Prof. Jay
Rutherford. Sommersemester 2008, Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar.
Inhalt
Das Buch führt Anfangs in generelle Taktiken des Aufspürens
wilder Großstadtbewohner ein. Später werden die Eigenheiten der
Tierarten selbst unter die Lupe genommen. Im hinteren Teil des
Buches wird auf die Lebensräume der Stadt eingegangen. Abschließend
findet man eine Artenliste aller in der Großstadt vorkommenden
wilden Säugetiere.
Zusätzliche Würze
erhält die Idee der Exkursion, denn die passenden Tierbilder
muss der Leser selbst knipsen. Es sind lediglich die Seiten so
vorbereitet, dass Bilder auf standard 10 × 15 cm Fotopapier
eingefügt werden können.
Damit das Buch – in seiner Eigenschaft als Fotosammelalbum –
nicht auseinendergeht, musste Extra-Material als Platzhalter in den
Buchrücken eingebracht werden. Der Buchrücken ist breit genug um
alle Bilder aufzunehmen.
Details
Es gibt jeweils passende Querverweise zwischen den Tieren und
ihren Lebensräumen, damit man sich in dem Buch nicht verirrt. Ein
lebender Kolumnentitel durfte auch nicht fehlen. Die Gestaltung der
Seiten richtet sich nach einem Gestaltungsraster und dem
Grundlinienraster.
2007-06-15T10:00:00+00:00
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http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-09-27:/diary/201009272109094ca107f52b79c
Sondermarke zum 200. Geburtstag von Hermann
Schulze-Delitzsch.
Die Möglichkeit der Teilnahme an einem Entwurfswettbewerb für
Briefmarken bekommt man selten. Ich schickte einen ausgefallenen
Entwurf, obwohl der Kunstbeirat des Finanzministeriums oft
konventionelle Gestaltung favorisiert. Der Entwurf wurde nicht
genommen – ich mag ihn immer noch.
Die Schrift ist FF Seria von Martin Majoor. Betreut wurde der
Entwurf von
Professor Jay
Rutherford an der Bauhaus-Universität Weimar im
Sommersemester 2007.
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Turbine
Die Dokumentation unserer Arbeit ist auf die-turbine.de. Dort ist es voll von
spannenden Medien und coolen Ideen.
Turbine ist
Beni von Alemann
Anne Gorke
Julian Wagner
Kari Wolf
Uli Schöberl
Tanja Sannwald
Jens Ole Mayer
Piet Machat
Max Lisewski
Simon Kiepe
Daniel Klapsing
Thomas Gnahm
Lasse Fister
2005-05-15T10:00:00+00:00
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http://graphicore.de/diary/tag:graphicore.de,2010-09-23:/diary/201009231107214c9b34e9d0274
Typete – typografische Tapete
Ein Buchstabe pro Tapetenbahn,
das würde es möglich machen in elegant-floralem Gewand an die
Wände deines Heims zu schreiben. Als Illustration dieser Idee haben
wir damals, 2005, dieses Bild gemacht.
Die Schrift ist Warnock Pro Regular. Die florale Füllung der
Buchstaben wurde in aufwendiger Handarbeit eingepasst.
Das kleine g ist eines der schönsten Zeichen geworden.
Die unterschwellige Botschaft lässt sich am schönsten im
entlaubten Zustand lesen: »argwohn«.
Im fertigen Werk tritt die Schrift zurück, ist aber dichter
bewuchert als das sie umgebende gleichartige Muster. Damit ist die
Tapete weniger aufdringlich – dafür wohnlicher. Der Entwurf ist im
Orginal 5,58 Meter mal 2,56 Meter groß.
Die Typete war zu sehen im Rahmen des Aldi Huxley, schöne neue
Warenwelt auf dem Design Mai
Youngsters 2005 und auf dem
Rundgang 2005 der Bauhaus-Universität Weimar.
Sie ist 2005 im Projekt »Schnellmodus International« entstanden.
Wurde betreut durch Alexander
Branczyk und gestaltet von Tanja Sannwald, Johanna Schiegnitz, Daniel
Graf und Lasse Fister.
Die Typete nahm 2005 am Wettberb “New Walls, Please!” teil und
fand sich löblich erwähnt im Katalog des Wettbewerbes wieder.